Folge 6 – Die Elektro-Gesellin: Jamie Eirmbter

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00:00:01:

00:00:13: Herzlich willkommen bei Meisterstücke, dem Podcast der Krass-Handwerkerschaft Niederrhein.

00:00:18: Hier lernt ihr die spannendsten Handwerkerinnen und Handwerke aus der Region kennen.

00:00:23: Wir sprechen mit den MacherInnen von nebenan.

00:00:26: Bereit?

00:00:27: Dann los!

00:00:32: Ja heute geht es um einen ganz besonderen Moment im Handwerk und im Leben jeder Handwerkerin und jedes Handwerkers nämlich den Schritt vom Auszubildenden zur Gesellen.

00:00:45: Und Jamie Ärmter hat genau diesen Schritt vor gar nicht allzu langer Zeit gemacht.

00:00:50: Sie ist Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik, und sie hat bei der Losprechung in Willig eine Rede gehalten als Gesellen die vielen im Saal sehr im Gedächtnis geblieben sein dürfte.

00:01:07: Jamie Ermter erstmal herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Ausbildung!

00:01:12: Vielen Dank!

00:01:13: Ja, schön dass Sie heute da sind.

00:01:16: Sie haben in Ihrer Rede diesen Moment sehr betont.

00:01:20: Sie sagten, Elektrogesellen fühlt sich gut an.

00:01:26: Das klingt richtig

00:01:27: gut!

00:01:28: Wie ist es heute ein paar Wochen später?

00:01:32: Es fühlte sich immer noch sehr gut an... das war so einen Meilenstein der einfach erreicht worden ist und der jetzt auch sagt die Kompetenz habe, die viele Frauen ja leider auch absprechen im Handwerk diesen Meilenstein erreichen zu können.

00:01:55: und das ist jetzt geschafft.

00:01:57: Und ich arbeite jetzt aktuell nicht als Gesellen aber hab schon einige auf Reisen einige Elektroprojekte mit begleitet um zu wissen dass sich dieses können und dieses Wissen jetzt habe, tut sehr gut.

00:02:17: Vielleicht stellt sie sich einmal kurz in drei Sätzen vor?

00:02:21: Ich würde mich als sehr offene und neugierige Person bezeichnen.

00:02:28: Ich hab selber keinen familiären Hintergrund im Handwerk aber das hat mich unglaublich interessiert und dann lass ich mich auch nicht so einfach von seiner Idee wieder abbringen.

00:02:40: genau Und ich glaube, dann würde ich mich noch als engagiert und kreativ

00:02:50: beschreiben.

00:02:52: Sie sind zweiundzwanzig Jahre alt sie kommen aus Kampen und ihre Eltern sind Mediziner und Apothekerin ihrer Mutter.

00:03:07: Was haben die gesagt?

00:03:08: Als sie gesagt haben Ich habe zwar jetzt Abi gemacht aber ich möchte ins Handwerk

00:03:14: Die waren im ersten Moment etwas überrascht, weil das war auch nicht direkt das erste was ich gesagt habe nach dem Abi.

00:03:20: Da gab es Pläne Medizin zu studieren, Plänen Politik oder Sozialwissenschaften andere Sozialwissenschaften zu studien.

00:03:29: und als ich dann letztendlich gesagt hab okay die Entscheidung steht Ich möchte ins Handwerk haben die erst mal ein bisschen komisch geguckt aber waren sehr sehr supportive dann auch unterstützt, meine Bewerbungen zu schreiben und so weiter.

00:03:47: Also von daher habe ich da gar nichts zu

00:03:50: meckern.".

00:03:52: Das werden Sie gerade hören!

00:03:55: Wann haben Sie gemerkt?

00:03:56: Mensch antwortet das ist der Weg den ich gehen will.

00:04:02: Ja also wie gesagt Ich hab mich mit verschiedenen Studiengängen auseinander gesetzt.

00:04:08: Hab ein Jahr Pause gemacht nach dem Abi Und da viele in meiner Umgebung gesehen die sei es aufgrund von Druck von den Eltern oder persönlichem Druck einfach irgendwas angefangen haben, obwohl sie sich gar nicht so sicher waren was die denn jetzt machen wollen und dann ihre Studiengänge auch nicht alle aber teilweise dann relativ schnell wieder abgebrochen haben.

00:04:35: Habe ich mir gedacht... Jetzt habe ich schon zwölf Jahre in der Schule gesessen und gelernt!

00:04:40: Jetzt hab' ich eigentlich gar keine Lust noch halbes Jahr ein Jahr irgendwas zu lernen und da sehr zeitintensiv meine Kapazitäten reinzustecken, wo ich gar nicht so richtig weiß ob ich das machen will.

00:04:54: Und ich hatte aber in diesem Jahr bei verschiedenen Voluntierprojekten handwerkliche Erfahrungen gesammelt und festgestellt es mir dass sehr viel Spaß macht und gedacht ja selbst wenn das nicht das ist was sich für den Rest meines Lebens tun will habe ich dann eine Ausbildung gemacht, die mir auf jeden Fall immer sehr viel weiterhelfen wird und die mir auch noch mal eine ganz neue Perspektive eröffnet.

00:05:23: Was hat Sie dann konkret am Elektrohandwerk gereizt?

00:05:27: Die Vielfältigkeit also.

00:05:31: ich habe jetzt Energie- und Gebäudetechnik konkret gemacht als Ausbildung aber die Spannbreite Das Ausbildungsweg ist auch gar nicht vorgeschrieben, in welche Richtung ich mich weiterentwicke.

00:05:49: Ist einfach unglaublich groß.

00:05:50: ob Mensch in die Industrie gehen möchte oder sich weiter Richtung Programmierung, SPS-Steuerung und so weiter informieren und weiter bilden möchte.

00:06:04: das ist einfach ein unglaublich weites Feld und als ein Mensch der sich gar nicht so sicher ist ob er wirklich nur einen einen Beruf für den Gäst des Lebens ausüben möchte, war das sehr verlockend die Möglichkeit zu haben.

00:06:20: Okay wenn ich dann auf diesen Bereich keine Lust mehr habe da mache ich eben was anderes aber hab schon mal ein Eingang in diesem Bereich.

00:06:29: Das heißt es war ein breites Fundament dass Sie da mitgenommen

00:06:34: haben?

00:06:35: Ja also aus der Ausbildung sowieso.

00:06:39: Da möchte ich ein ganz großes Lob an unsere über L-Meister, Lehrgangsduzenten aussprechen die uns ein wirklich sehr breites Spektrum an Themen gegeben haben.

00:06:51: Also

00:06:52: in der überebetrieblichen Ausbildung?

00:06:54: Ja genau!

00:06:55: Die hat in der Kreishandweikerschaft im Mönchengladbach stattgefunden und da wurden uns von PV bis über Elektromobilität bis zu den eben erwähnten SPS Steuerungen und der Programmierung alle Hand mit gegeben.

00:07:15: Das fand ich immer sehr spannend.

00:07:18: Lassen Sie uns darüber sprechen, welchen Stellenwert das Handwerk hat?

00:07:24: Wie würden sie die Bedeutung des Handwerks beschreiben?

00:07:28: Das Handwerk bedeutet im Grunde genommen alles was wir jeden Tag sehen jede Straße die gebaut wird jeder Zug der Pferd jedes Gebäude in dem wir sitzen.

00:07:43: ohne Handwerk ist nicht.

00:07:46: Wann ist Ihnen das so klar geworden?

00:07:51: Ich glaube, im Beginn meiner Ausbildung als ich angefangen habe zu begreifen wie allumfassend oder wie viel dieser Beruf eben umfasst von der Netzwerktechnik, Satellitentechnik.

00:08:12: hört Elektrik und denkt an Strom, aber es ist so viel mehr.

00:08:16: Und dann stellt Mensch fest ach das sind noch fünf andere Gewerke die auch alle nochmal einen Bereich haben wie wir.

00:08:27: Dann fängt Mensch an so langsam zu begreifen dass das einfach alles mit Handwerk zu tun hat.

00:08:38: der Gesellschaft vom Handwerk dieser Realität gerecht?

00:08:44: Leider nein, würde ich sagen.

00:08:47: Also ich glaube viele Menschen sind sich schon durchaus darüber bewusst wie sehr sie auf Handwerkerinnen angewiesen sind.

00:08:56: Wie Sie ja vorhin auch sagten jetzt sind leider handwerklich nicht so begabt.

00:09:00: das sagen einige Menschen so aus meinem Umfeld.

00:09:03: Ich

00:09:03: habe zwei linke Hände absolut

00:09:05: Genau und den ist dass dann durchaus klar, aber ich glaube das Handwerk wird auch oft sehr in seiner Wichtigkeit heruntergespielt oder nicht so anerkannt wie das sein sollte.

00:09:23: Das kriegt Mensch natürlich in den Unterhaltungen mit dem eigenen Bekanntenkreis mit wenn sich denn gesagt habe ja ich mache eine Ausbildung ach du studierst nicht.

00:09:36: dieses Entsetzen war teilweise schon überraschend, weil das für mich immer was sehr Handfestes und sicheres war im Handwerk.

00:09:51: Wie ich in der Rede eben auch gesagt hat, dass wird die KI ganz sicher nicht übernehmen.

00:09:56: Das ist ein sicherer Arbeitsplatz, der aber leider von der Gesellschaft nicht immer so anerkannt wird wie er das sollte.

00:10:07: Das macht sich nicht nur im Gespräch bemerkbar, sondern leider auch in der Bezahlung.

00:10:13: Gerade in der Industrie ist es ein bisschen besser.

00:10:16: aber am privaten Bereich wo die Leute ja allerhändelringend Beschäftigte suchen haben sie aber leider und das ist jetzt auch nicht direkt Schuld der Arbeitgeber Aber nicht das Geld um ihre Leute angemessen zu bezahlen.

00:10:29: meiner Meinung nach Ja, aber das geht ja auch anderen Bereichen so.

00:10:34: also es ist ja leider eine Pflege Nicht anders.

00:10:37: Die Ausbildungsberufe finde ich oft unterbezahlt für das, was die Leute da leisten.

00:10:47: Ein Bereich in dem Handwerk gerade besonders sichtbar ja auch wird ist das große Thema Energiewende.

00:10:54: Sie haben gesagt wir bauen etwas andere versprechen.

00:10:57: Das ist ja ein ziemlich klarer aber auch hoher Anspruch.

00:11:01: Ja, ein sehr hoher Anspruch.

00:11:03: Vor allen Dingen weil wir auch relativ schnell in einer dieser überbetrieblichen Lehrgänge desillusioniert worden sind dass unsere Strominfrastruktur unser Netz aktuell gar nicht darauf ausgelegt ist das zu leisten was es mit der Energiewende leisten müsste.

00:11:23: Das merkt sich ja jetzt schon bemerkbar.

00:11:26: die Photovoltaikanlagen Die sicher zunehmender Beliebtheit Erfreuen werden schon immer ungern ans Netz angeschlossen, weil sich diese Spitzen, wenn es sehr sonnig ist, schwierig ausgleichen lassen und dass wenig Speichermöglichkeiten gibt usw.

00:11:45: Das heißt da muss wirklich noch viel was getan werden.

00:11:49: Aber ohne das Elektrohandwerk geht's ja nicht?

00:11:52: Nein auf keinen Fall!

00:11:54: Wir sind die die PV-Anlagen bauen wir sind die, die das Netz ausbauen.

00:12:01: Da müssen Politik und Handwerk eigentlich Hand in Hand gehen.

00:12:06: Fühlen Sie sich als jemand der

00:12:09: bzw.,

00:12:10: die solche gesellschaftlichen Veränderungen, die ja damit auch zusammenhängen mit umsetzt?

00:12:15: Ja auf jeden Fall also... Die Bereichen, denen ich mich jetzt aktuell weiter informiere haben viel mit der Energiewende zu tun Und viel auch mit der Politik, die so dahinter steht.

00:12:33: Deswegen würde ich mich schon als aktive Gestalterin in diesem Prozess sehen.

00:12:38: Ein Thema das Ihnen in Ihrer Rede besonders wichtig war, war Ihre Rolle als Frau im Handwerk und die Rolle von Frauen generell im Handwerker.

00:12:51: Sie haben sehr offen darüber gesprochen dass sie ja oft die einzige Frau waren ob das jetzt in der Berufsschule war oder auch auf Baustellen.

00:13:01: Wie hat sich das für Sie im Alltag angefühlt?

00:13:05: Das ist eine sehr anstrengende Situation oft, weil... ...das ist natürlich etwas was sich in meinem eigenen Kopf abspielt aber es gibt dann schon diesen Anspruch an sich selbst auch den anderen zu beweisen dass die einzige Frau, die jetzt da ist, das aber trotzdem kann und dass den Ansprüchen da auch gerecht zu werden war mir dann immer sehr wichtig.

00:13:34: Und das kann sich auch manchmal als sehr anstrengend herausstellen, wenn – und das ist dann leider glaube ich etwas was sich im Köpfen anderer abspielt die eine Frau repräsentativ für alle Frauen wird und dann das Versagen in Anführungszeichen der einen auch zum Versagen von vielen werden kann In den Köpfen der anwesenden Männer in diesem Raum.

00:14:03: Und das finde ich wichtig, dass das ganz klar getrennt wird.

00:14:08: Gab es Vorurteile, die Ihnen begegnet sind?

00:14:12: Vorurteil ... würde ich nicht direkt sagen.

00:14:15: auf jeden Fall viel Erstaunen und Überraschungen.

00:14:19: Wobei mir das jetzt auf Baustellen wenig passiert ist, dass Leute Also natürlich kommt da keiner und sagt, du bist hier aber falsch aufgehoben.

00:14:29: Da hat ich eher tatsächlich das Gegenteil, dass viele an mich herangetreten sind und gesagt haben, dass sie das sehr gut finden, dass ich das mache.

00:14:37: Ich hab leider ... gab's ein bisschen eher oder eine vorurteilsbelassete Beziehung zu dem Mit-Azubi in meinem Betrieb der ... sich manchmal daran gestört hat, dass ich eben körperlich nicht das Gleiche leisten kann.

00:15:00: Wie er... Das ist aber nun mal leider einfach so.

00:15:08: Ich bin ein Sechzig groß.

00:15:10: Irgendwo sind mir physische Grenzen gesetzt, die ich dann anderweitig gerne ausgleiche.

00:15:17: Aber ich verstehe durchaus, dass es für Mitarbeitende manchmal hart ist wenn sie wenn ich immer die in Anführungszeichen leichten Jobs auf, körperlich leichten jobs aufgetragen bekomme und sie dafür dann In ihrem Kopf Sie da für härter ran müssten was ja aber gar nicht.

00:15:34: Ja

00:15:34: gar nicht so stimmt.

00:15:36: Gab es Situationen die ihnen besonders im Kopf geblieben sind während der Ausbildung?

00:15:42: Ich hatte eine super nette Unterhaltung mit einem Fensterbauer Der sich ein bisschen über ... über den Bauherren ausgelassen hatte und darüber, wie wenig ... ... spirituell dieser Mensch doch ist.

00:15:56: Und ich dachte ach das ist einfach ... ... da hatte ich selber so ein bisschen einen Vorurteil... ... über Handwerker,... ... dass sie mit Spiritualität und nicht so viel anfangen können.

00:16:10: Ja, das fand ich sehr lustig.

00:16:12: genau dann habe ich mich mit ihm auch noch ein bisschen ... ... über Frauen im Handwerk unterhalten.

00:16:17: Das war eine sehr, sehr positive Erfahrung.

00:16:22: Leider ist mir auch sehr im Kopf hängen geblieben, die ekligen Blicke und teilweise tatsächlich auch Berührungen.

00:16:37: hatte ich selber eine Situation wo ich berührt worden bin ohne dass sich das wollte und ohne dass es nötig gewesen wäre und wo ich mir dann?

00:16:47: natürlich gibt es immer die paar Männer die eklig sind und sich nicht korrekt verhalten, aber das große Schweigen der anderen Männer im Raum, die das mitbekommen haben.

00:17:03: Die ist mir sehr am Kopf geblieben weil es sind leider nicht nur die Täter das Problem sondern auch die Leute die Männer die daneben stehen und nichts sagen.

00:17:17: Das heißt diese Situation hat stattgefunden auf einer Baustelle.

00:17:25: Und sie sind da von jemandem aus einem anderen Gewerk, also nicht aus ihrer Firma berührt

00:17:33: worden.".

00:17:34: Hat danach auch noch einen dummen Kommentar dazu gemacht den auch alle gehört haben und über den er dann auch noch ein bisschen gelacht hat?

00:17:43: Das wurde einfach so hingenommen...

00:17:49: Spezifikum im Handwerk oder ist es ein Spiegelbild leider der Gesellschaft?

00:17:56: Ich würde sagen, das sind ein Spiegelbild der Gesellschaft.

00:18:03: Ja Gewalt gegen Frauen ist ein tägliches Problem was sich nicht nur im Beruf sondern ja leider auch sehr stark im Privatleben vieler Frauen niederschlägt.

00:18:17: und Ja, da wird viel Aktivismus von Frauen betrieben.

00:18:22: Aber letztendlich hilft es alles nichts wenn da kein Umdenken bei Männern und auch bei Männer in der Politik passiert.

00:18:34: Was würden Sie sich da konkret

00:18:36: wünschen?

00:18:38: Mehr Bewusstsein für die Probleme von Frauen.

00:18:42: Es gab jetzt das hat mich sehr erschreckt vor kurzem eine Umfrage unter jungen Männern EU-Staaten und da hat sich gezeigt, dass diese Männer teilweise ein sexistisches Frauenbild zeigen als die Boomer Generation.

00:19:03: Und ich verstehe das wenn einem als Mann Privilegien geraubt werden, die vor Bestanden haben, dass sich das erst mal doof anfühlt.

00:19:15: aber es ist unglaublich wichtig sich dann dieses Bewusstsein zu schaffen mit welcher Konsequenz diese Privilegien für Frauen einhergehen.

00:19:25: Und sich darüber klar zu sein, nein es geht jetzt nicht gerade darum dass ich etwas nicht machen darf oder das mir etwas verboten wird sondern dass andere Teile dieser Gesellschaft sich sicher fühlen und keine Angst haben abends nach Hause zu gehen oder alleine zum Kunden zu fahren.

00:19:41: genau also ein größeres Bewusstsein der Männer über die sexistischen Strukturen der Gesellschaft würde ich mir natürlich wünschen und konkret im Kleinen das jetzt um das auf's Handwerk zu beziehen, sich da auch die Männer darüber klar sind dass wir nicht nur kleinere Männer sind sondern dass wir eben auch andere Bedürfnisse haben.

00:20:10: Das hat drei Aufförderungen gebraucht bis endlich ein Mülleimer auf der Toilette stand was in einem Weiblich geprägteren Beruf, jetzt vielleicht eine Selbstverständlichkeit gewesen wäre.

00:20:22: Und halt eben auch die Aufforderung passt auf eure weiblichen Mitarbeitenden auf.

00:20:28: Hab da einen Auge drauf wenn da irgendwer eklig wird widersprecht den Leuten wenn sie abfällige Kommentare machen.

00:20:36: und Wenn ihr konkret Situationen seht wo eine frau belästigt wird dann greift bitte ein

00:20:42: Wie sind Sie mit dieser Situation im Nachhinein dann umgegangen.

00:20:48: Hat das ihren Blick auch auf ihre Ausbildung verändert?

00:20:56: Oder ist das etwas, was man dann irgendwann abhaagt?

00:21:03: Also als abgehakt würde ich es nicht bezeichnen.

00:21:07: Ich hab von kurzem noch mal von einer Freundin einen ähnlichen Bericht erfahren, wo sie alleine zu einem Kunden gefahren ist und dann eine ähnliche Situation hatte.

00:21:17: Und da habe ich mich nochmal tierisch darüber aufgeregt wie so was denn passieren kann.

00:21:25: Der konkrete Umgang... Ja, ich hätte mir gewünscht dass sich damals die Geistesgegenwart oder Reflektionsfähigkeit besessen hätte, das dann nochmal aktiv anzusprechen in meinem Betrieb.

00:21:46: Das würde ich definitiv auch als Fehler meinerseits betiteln da einfach mal hinzugehen und zu sagen hör mal Chefe dass und dass es passiert.

00:21:55: Ich habe mich da ein bisschen alleine gelassen gefühlt.

00:21:57: können wir das bitte beim nächsten Mal ändern?

00:22:00: das wäre wichtig gewesen.

00:22:02: aber in dem Moment ist da so viel Schock und Unverständnis entsetzen, dass ich erstmal mich aus der Situation rausgezogen habe und ein bisschen durchgeatmet hab.

00:22:19: Sie haben vorhin gesagt Frauen haben andere Bedürfnisse als Männer.

00:22:26: Wie sehen die aus?

00:22:28: Natürlich kann ich nicht acht Stunden am Tag Schlitzenstemmen fräsen.

00:22:33: das gehört nun mal auch zur Lebensrealität einer Frau dazu.

00:22:37: wir sind häufig körperlich nicht so stark wie viele Männer.

00:22:45: Deswegen ist es da sehr wichtig, einen Umgang damit zu finden dass sich jetzt eben nicht der andere Azubi unfair behandelt fühlt sondern das vielleicht offene Betrieb anzusprechen wie es da Wiederregelungen gefunden werden können, dass sich keiner benachteiligt fühlt.

00:23:02: Was würden Sie einem Betriebs sagen, der vielleicht noch zögert Frauen einzustellen?

00:23:08: Für mich gibt es keinen Grund, warum das nicht so sein soll.

00:23:15: Natürlich gibt es aus Arbeit Gebersicht immer dieses innenfungszeichen Risiko.

00:23:20: Frauen können ja schwanger werden und dann in Elternzeit gehen und nur in Teilzeit arbeiten.

00:23:24: Tja aber wir haben sowieso zu wenig Auszubildende.

00:23:27: also warum da nicht den vollen Pool ausschöpfen?

00:23:31: Ja ich habe das Gefühl sie stellen sich damit selber Steine in den Weg weil Vielfalt einfach bessere Ideen bringt und meine Erfahrung nach Frauen auch oft noch mal einen anderen Problemlösungsansatz haben können als Männer aufgrund ihrer individuellen Erfahrungen.

00:23:56: Und von daher würde ich Ihnen, glaube ich sagen... Ihr steht euch da selber im Weg!

00:24:03: Ich stelle die Frage nochmal anders.

00:24:04: Warum tun Frauen einem Betrieb gut?

00:24:10: Ich glaube es trägt sehr viel, das habe ich auch schon gehört von männlichen Kollegen.

00:24:16: Es trägt glaube ich viel zu einem angenehmen Arbeitsklima bei.

00:24:22: Das ist natürlich auch etwas was grundsätzlich kritisiert werden kann dass Frauen oft verantwortlich gemacht werden für die Stimmung oder das Gespräch im Raum.

00:24:31: aber ich glaube dass der Umgang oft sehr viel kommunikativer werden kann.

00:24:40: Viele Frauen haben meiner Erfahrung nach ein großes Talent in gewaltfreier Konfliktlösung und in offenen Gesprächen, genau das ist auf jeden Fall ein großer Punkt.

00:24:53: ja und einfach mehr Erfahrungen, mehr Perspektive, mehr Offenheit.

00:25:02: Und was würden sie jungen Frauen sagen die überlegen ins Handwerk zu gehen?

00:25:07: macht es auf jeden Fall.

00:25:08: Es ist eine unglaublich empauernde Erfahrung zu wissen, dass was die können kann ich auch und auch wenn die Leute glauben das ist ein Männerberuf.

00:25:20: Ich habe da genauso Ahnung von.

00:25:22: Die haben alle Quatsch erzählt.

00:25:25: ja also es war unglaublich hat meinem Selbstwert glaube ich sehr gut getan.

00:25:33: Ja, seid offen in der Kommunikation mit euren Arbeitgebern und KollegInnen.

00:25:39: Macht eure Bedürfnisse sichtbar und seid laut darüber.

00:25:45: ihr habt das Recht auf diese Bedürfenisse.

00:25:48: Und

00:25:51: ja wenn es Situationen gibt die stören Das ist wie in allen Dingen im Leben.

00:25:55: Kommunikations ist das A und O.

00:25:58: Ein Riesenthema am Handwerk Und in der Gesellschaft insgesamt ist künstliche Intelligenz eine Technologie, die einerseits ja viele Dinge erleichtert.

00:26:10: Die Routineaufgaben übernehmen, die jede Menge Zeit sparen kann.

00:26:15: andererseits löst die KI bei vielen auch Unsicherheit aus.

00:26:19: Was wird aus meinem Beruf?

00:26:21: Wie verändert er sich?

00:26:22: Wird vielleicht irgendwann völlig überflüssig?

00:26:25: Haben Sie Angst, dass die KI Sie als Elektronikerin irgendwann überflüssig machen könnte?

00:26:31: Sehr wenig.

00:26:33: Also ich habe tatsächlich... also so ein bisschen weil ich mich auch ganz gerne weiter in die IT-Sparte und das Programmieren einarbeiten würde und das ist ja durchaus auch etwas was KI gut übernehmen kann.

00:26:47: aber insgesamt ist das Handwerk glaube oder die Arbeitsplätze im Handwerk sehr wenig bedroht davon.

00:26:55: Was ich sehr schade finde in diesem Kontext ist, es ist ja eigentlich etwas Gutes das es da eine Möglichkeit gibt uns Arbeit abzunehmen.

00:27:06: aber natürlich haben die Leute trotzdem Angst dass diese Möglichkeit ihnen ihre Arbeit weg nimmt weil sie dann eben ohne Geld dastehen.

00:27:16: Ich find das sehr schadet positive Entwicklung, diese positive wissenschaftliche Entwicklung nicht zum Positiven für die gesamte Gesellschaft angewendet wird.

00:27:30: Also das heißt dass sich vielleicht die Arbeitslast aller reduzieren könnte dadurch dass KI eben Dinge übernimmt und die Leute dann aber trotzdem am Ende nicht mit weniger Geld dastehen sondern leider ist es ja so dass dieser Fortschritt oft einzelne in die Tasche spielt und der Arbeitnehmer dann am Ende mit weniger dasteht.

00:27:54: Aber für das Handwerk sehe ich da sehr wenig Bedrohung, ich habe noch keine KI auf eine Leiter steigen

00:27:59: sehen.".

00:28:02: Wo würden Sie sagen kann KI im Handwerk helfen?

00:28:07: Ich glaube dass KI in der Buchhaltung eine große eine große Hilfe sein kann.

00:28:14: Ich habe das in meinem eigenen Betrieb gelebt, es sind ja nun mal Handwerker die diese Betriebe leiten und Bürokräfte zu finden ist und bleibt schwierig Und diese Bürokrefte müssen dann nunmal auch je nachdem was sie eben machen sollen.

00:28:30: wenn Sie Angebote schreiben sollen Wenn sie Planung übernehmen sollen müssen sie nun mal auch eine gewisse Fachkenntnis haben und solche Arbeitskräfte zufinden ist einfach sehr schwierig.

00:28:42: Und das ist natürlich dann etwas, wo KI den Leuten Arbeiten abnehmen kann auf diese ja vielleicht auch als Handwerker gar nicht unbedingt Lust haben weil dafür haben die Leute das hier gar nicht gelernt um am Ende der ganzen Tag vom Computer zu sitzen und Rechnungen zu schreiben und Angebote zu verschicken und Mails zu beantworten.

00:29:03: Ich glaube da kann KI schon eine Möglichkeit schaffen sich auf das Wesentliche zurückzubesinnen.

00:29:11: Was müssen junge Handwerkerinnen und Handwerke heute zusätzlich können?

00:29:18: Also im Elektroberuf möglicherweise unglaublich viel.

00:29:26: Ich meine die Kommunikation mit KundInnen war schon immer sehr wichtig, aber der Umgang mit EDV wird immer wichtiger.

00:29:36: mittlerweile stehen ja nur noch wenige mit dem Zettel auf der Baustelle sondern das Tablet oder iPad setzt sich mehr und mehr durch, der Umgang mit digitalen Assistentinnen die dann eben beim Aufnehmen der verbrauchten Materialien helfen usw.

00:29:55: ist unglaublich wichtig.

00:29:59: Und damit sind wir schon bei ihrer eigenen Zukunft und auch der Gegenwart.

00:30:06: Sie arbeiten heute als Gesellin in einem Handwerksbetrieb.

00:30:12: Fragezeichen

00:30:14: Das muss ich leider verneinen.

00:30:16: Also so wichtig wie mir weitere Berufserfahrung ist, jetzt gerade habe ich mich dazu entschlossen mit meinem Partner zusammen eine Europareise anzutreten für dieses Jahr genau was allerdings nicht bedeutet dass sich nicht auch weitere Berufserfahrungen gesammelt haben.

00:30:36: wir haben uns weiter informiert oder möchten auch noch mehr Erfahrungen sammeln in ökologischeren Communities.

00:30:50: Und die haben natürlich immer Bedarf an Handwerkerinnen, mein Partner Skala-Bauer und wenn dann ein Skala Bauer und eine Elektrogesellin vor der Tür stehen, dann freuen sie sich immer... Sagt Galber

00:31:03: rein!

00:31:04: Ja genau, dann freuen sie sich sehr weil das fällt einfach immer an.

00:31:10: Sie sagten Eine Europa-Reise, das klingt so nach Sightseeing und Tourismus.

00:31:17: Das ist es ja aber nicht bei Ihnen sondern Sie haben ein Campervan sich gekauft zusammen Und mit dem fahren sie durch Europa und leben auch darin.

00:31:28: Ja genau!

00:31:29: Das ist eine Lebensweise die von dem was ich mitbekommen habe sich nicht alle so vorstellen können Aber die sehr gut zu dem passt Was jetzt gerade Meine Interessen und meine Bedürfnisse eben sind.

00:31:45: Genau, damit tun wir so ein bisschen von... Wir haben über einen Netzwerk das nennt sich ROOF World Wide Opportunities in Organic Farming.

00:31:57: Das sind nicht nur ökologische Farms sondern auch Selbstversorger oder In Deutschland sind es viele Demeterhöfe und so weiter, die da Möglichkeiten anbieten.

00:32:08: Aber es ist ein sehr interessanter kultureller Austausch direkt bei den Leuten zu Hause nicht nur sightseeing – das machen wir natürlich auch!

00:32:17: – aber die schönen Bauwerke bewundern sondern wirklich sich mit der Lebensrealität der Menschen vor Ort auseinandersetzen.

00:32:26: Das heißt sie leben und arbeiten dann jeweils bei Familien, bei Betrieben und verbringen da eine gewisse Zeit.

00:32:38: Welche Länder bereisen Sie?

00:32:42: Also im April waren wir jetzt in Frankreich relativ nah an der Schweizer Grenze und haben da bei einer jungen Familie für eine Woche gearbeitet und ein bisschen mitgeholfen Und dann nochmal für zwei Wochen auf einer Bio-Fahr, bzw.

00:33:06: auch einem Wohnkollektiv aus mehreren Parteien.

00:33:10: Ja genau und weiter auf der Liste steht auf jeden Fall Skandinavien.

00:33:17: Das wird jetzt hoffentlich im Frühsommer passieren.

00:33:22: Italien ist noch ein ganz großes Reiseziel von meinem Partner Der Ostblock auf jeden Fall auch.

00:33:31: Ich möchte noch mal nach Rumänien, da hab ich eine ganze Zeit nach dem Abitur in einem Tierheim verbracht, genau in der Hunderrettung wo mein Kindheitshund herkam und da dachte ich mir, guck' ich mal an, wo er so gelebt hat?

00:33:48: Genau!

00:33:48: Und die müssen jetzt leider umziehen mit ihrem Tierheim und da sind sie ja schon ganz begeistert über das... Die Elektrikerin gesagt hat, ich komme vorbei und helf gerne.

00:34:01: Es ist ein bisschen Worldwide-Handwerk oder?

00:34:03: Ja!

00:34:04: Das ist ein guter Begriff.

00:34:06: ja

00:34:06: Dann haben wir mächtig Glück dass sie jetzt hier und heute zwischendurch mal in Krefeld sind also in der Heimat quasi.

00:34:15: wann geht es weiter?

00:34:18: Ende Mai Anfang Juni ist das Ziel genau dass es weitergeht.

00:34:22: das hängt leider noch ein bisschen davon ab Wann unser Auto, unser altes Auto verkauft wird und von einigen Arzt- und Amtsterminen.

00:34:34: Genau aber das ist das Ziel ja.

00:34:37: Und wie lange sind Sie insgesamt unterwegs?

00:34:42: Naja ich würde mal sagen Ende offen, zwanzig sechsundzwanzig haben wir uns auf jeden Fall vorgenommen zu reisen und der weitere Weg im Dunkeln, im Nebel.

00:34:56: Ja!

00:34:57: Sie haben in Ihrer Rede gesagt hinter uns liegen dreieinhalb Jahre Ausbildung vor und liegt alles.

00:35:04: Das klingt nach sehr vielen Möglichkeiten?

00:35:09: Ja das war ja einer der Gründe aus dem ich das Elektrohandwerk gewählt habe dass es einfach unglaublich viele Bereiche gibt in denen sich dann noch weiter informieren kann bilden kann.

00:35:26: Und ja, selbst wenn es nicht das Elektrohandwerk bleibt dann habe ich auf jeden Fall immer eine Verbundenheit dazu.

00:35:39: Also zwanzig sechsundzwanzig steht für Sie im Zeichen der Europa Reise und des handwerklichen Arbeitens ja auch irgendwo während dieser Reise?

00:35:52: Wie geht's danach weiter?

00:35:55: Ja, das steht noch nicht so ganz fest.

00:35:58: Ich habe mich jetzt schon mal auf die Warteliste für die Meisterschule in Düsseldorf setzen lassen.

00:36:07: da ist glaube ich dicht bis zwanzig neunzwanzig.

00:36:10: Die Wartellisten sind unglaublich lang aber ich könnte mir auch durchaus tatsächlich vorstellen ein... Na ja, steht nicht im Widerspruch zu dem was ich in der Rede gesagt habe.

00:36:23: Aber einen Studium in der Elektrotechnik aufzunehmen weil mich gerade dieser Programmierbereich in Anführungszeichen die Automatisierungstechnik und so weiter sehr interessiert.

00:36:34: aber grade ist da wirklich noch alles vor mir.

00:36:40: Irgendwas mit Elektro offensichtlich.

00:36:43: Ja, das hat mich einfach unglaublich gecatcht.

00:36:45: Das ist auch nicht unbedingt was womit mein Umfeld im Vorhinein gerechnet hat oder ich selber vielleicht auch nicht aber es ist einfach ein unfassbar spannendes Thema.

00:36:57: ja

00:36:58: Ich möchte zum Schluss doch mal auf den ja so ziemlich letzten Satz in ihrer Rede zurückkommen.

00:37:03: da haben sie gesagt dass sie ja in ihrer Ausbildung zur Elektrogesellung, zu Elektronikern gelernt haben.

00:37:11: Dass man Dinge prüfen muss bevor man sich für gesichert hält und wörtlich sagten Sie glaubt nie das etwas spannungsfrei ist nur weil es so aussieht.

00:37:21: Das gilt für Kabel und vieles andere im Leben auch.

00:37:25: Was bedeutet dieser Satz für sie persönlich?

00:37:27: Ja also wie alles was Mensch so sieht Handwerk ist was einen so betrifft, oft sehr politisch und die Dinge werden sehr oft gerne schwarz- und weiß dargestellt.

00:37:44: Und die eine Seite als spannungsfrei und die andere Seite als voller Spannung.

00:37:51: So schwarz und weiß ist es nun mal aber leider nicht.

00:37:55: Da finde ich es auch unglaublich wichtig zu prüfen, was dahinter steht und sich zu überlegen, wer Aus welchem Interesse, welche Standpunkte und Meinungen vertritt.

00:38:11: Und ob es da nicht vielleicht noch Grauzonen gibt die interessant wären zu erforschen?

00:38:16: Ja.

00:38:17: Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Düsseldorf Dr.

00:38:21: Fuhrmann hat in einer Losprechungsfeier Rede gesagt glaubt nicht den, die die einfachen Lösungen

00:38:30: haben.

00:38:31: Ist das so ein bisschen, was Sie meinen auch?

00:38:33: Ja.

00:38:34: Das würde ich auf jeden Fall auch so unterschreiben.

00:38:37: Wenn Sie eine Botschaft an junge Menschen richten könnten... Warum lohnt sich das Handwerk?

00:38:45: Es eröffnet eine vollkommen neue Perspektive auf diese Gesellschaft.

00:38:50: Es ist unglaublich gut zu wissen, dass Mensch mit den eigenen Zwei Händen und dem eigenen Verstand in der Lage ist Und es bringt nach acht oder zwölf oder zehn Jahren Schule mit sehr viel trockener Theorie einfach noch mal einen Tapetenwechsel.

00:39:14: Ja,

00:39:16: die mir ärmter herzlichen Dank für das Gespräch!

00:39:20: Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Ausbildung zum Status als Elektrogesellin und ja ganz viel Spaß und tolle Eindrücke bei ihrem spannenden Projekt, bei ihrer Europa-Reise.

00:39:35: Alles alles Gute auf Ihrem weiteren Weg!

00:39:38: Vielen Dank und danke, dass ich hier sein durfte.

00:39:41: Euch und Ihnen Danke fürs Zuhören beim Meisterstücke und bis zur nächsten Folge.

00:39:47: Das war Meister Stücke der Podcast der Kreishandwerkerschaft Niederrhein.

00:39:52: Wenn es dir gefallen hat empfiehle uns gerne weiter und abonniere unseren Podcast damit du keine Folge mehr verpasst.

00:39:59: Super wäre natürlich auch eine positive Bewertung oder Rezension.

00:40:04: Darüber würden wir uns riesig freuen!

00:40:07: In diesem Sinne vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Meisterstück Tschüss.

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